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                                    SinusTon 2010 | Künstler

 

 

Chengbi An wurde 1967 in Heilongjiang, China geboren. Er studierte Komposition am Konservatorium von Shanghai und am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris bei Gérard Grisey und elektronische Musik bei Laurent Cuniot. Seit 1998 ist er der Leiter des Electro-Acoustic-Music-Center am Shanghai Konservatorium. 2007 erhielt er ein Künstlerstipendium des DAAD für einen Aufenthalt in Berlin. Unter seinen vielen Werken befinden sich hauptsächlich Kompositionen für Kammerensemble und live-Elektronik. Ans Werke wurden weltweit auf bedeutenden Festivals für zeitgenössische Musik aufgeführt.
→www.anchengbi.com/

 

 

Die Musikerin Barbara Buchholz zählt zu den weltweit führenden Virtuosinnen auf dem Instrument. Sie hat musikalisch das Theremin völlig neu positioniert, indem sie es als vollwertiges Instrument innerhalb verschiedener Genres einsetzt. Zu ihren Projekten gehören Konzerte der Neuen Musik mit ihrem Projekt „Touch! Don’t Touch!“, Auftritte mit diversen Orchestern wie z.B. dem Orchester der Hamburger Staatsoper bei dem Ballet „Die kleine Meerjungfrau“, Aufführungen mit der österreichischen Jazz-Bigband Graz (Jbbg) bei internationalen Jazz-Festivals, sowie mit dem Trompeter Arve Henriksen im Kontext der Improvisierten Musik. In der Sendung „Das Supertalent“ stellte sie das Theremin erstmals einem Millionenpublikum vor.
→www.barbarabuchholz.com/

 

1989 wurde das ensemble unitedberlin gegründet - Sinnbild der wiedergewonnenen Verbindung von Musik und Musikern in der lange geteilten Stadt I Gastkonzerte auf Festivals neuer Musik in Albanien, Brasilien, Israel, Polen, Russland, Spanien, Südkorea, China, Ungarn, Schweiz und in den USA I Jüngste internationale Engagements waren Auftritte bei der Biennale Venedig, beim Steirischen Herbst in Graz und in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom I Zahlreiche Konzertprogramme in enger Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten erarbeitet, so u.a. mit Vinko Globokar, Wolfgang Rihm, Mauricio Kagel, Christian Wolff, Toshio Hosokawa, Helmut Lachenmann und György Kurtág I Über die CD des Ensembles mit Werken von Luigi Nono (WERGO 6631-2) schrieb Paul Griffiths: There have been a lot of Nono releases since the composer's death in 1990. This is one of the best. (New York Times, 29. Dezember 1998)
→www.unitedberlin.de

 

Cathy van Eck ist eine niederländische Komponistin und Klangkünstlerin. Ihre Werke sind für Instrumente, oft in der Kombination mit live-Elektronik sowie für selbstgebaute und - gespielte Klangerzeuger. Sie studierte am Königlichen Konservatorium in Den Haag und an der Universität der Künste Berlin. Als Stipendiatin nahm sie an Kursen beim Centre Acanthes, dem Pariser Ircam und an der Sommerakademie des Schloss Solitude in Stuttgart teil. Ihre Arbeiten wurden u.a. beim Gaudeamus Festival, bei TRANSIT, NYCEMF New York, Klangwerkstatt Berlin udn Schwaz Festival aufgeführt. Zur Zeit arbeitet sie an einer Dissertation am Orpheusinstitut in Ghent. Seit 2007 unterrichtet sie Musik und Medien an der Kunstuniversität in Bern.
→www.cathyvaneck.net

 

 

Paul Dolden wurde 1956 im kanadischen Ottawa geboren und begann seine Karriere im Alter von 16 Jahren als professioneller Gitarrist, Geiger und Cellist. Seitdem gewann er für seine musikalische Arbeit über 29 Preise und Auszeichnungen. Seine vorwiegend elektroakustischen Werke inszenieren oft instrumentale Aktionen und Situationen, die nur virtuell realisierbar sind. Ein besonderes Merkmal ist eine maximalistische Ästhetik, die durch die Schichtung von klanglichen Ereignissen atemberaubende Prozesse herbeiführt. Doldens zahlreiche Werke wurden in Kanada, USA und Europa aufgeführt und sind auf mehreren CDs dokumentiert.
→Paul Dolden at www.electrocd.com

 

Der aus Siebenbürgen stammende Ferenc Gábor hat seine musikalische Karriere als Bratschist angefangen. Er war von 1986 bis 1994 Vollmitglied des Israel Philharmonic Orchestra und seit dem ist er Solo-Bratschist des Konzerthausorchesters Berlin (ehem. Berliner Sinfonie-Orchester). Als Gastdirigent tritt Ferenc Gábor weltweit auf. Er dirigiert verschiedene große Sinfonie-Orchester, Opernensembles sowie auch kleinere Ensembles mit besonderer Besetzung wie die Bochumer Symphoniker, das Berliner Sinfonie-Orchester, das Kammerensemble der BPO und des BSO, das Savaria Sinfonie-Orchester, das National Sinfonieorchester Costa Rica und das Transilvania-Philharmonie-Orchester Cluj. Als Dirigent und als Dozent an der HfM „Hanns Eisler” in Berlin leitet er verschiedene Projekte mit zahlreichen Jugendorchestern und Ensembles wie z.B. das Jugendfestspieltreffen Bayreuth oder Landesjugendorchester NRW. Seit 2004 nimmt er an den Projekten bei der Junge Deutsche Philharmonie teil. Aufführungen von Opern und Orchesterwerken des zwanzigsten Jahrhunderts haben ihm den Ruf eingebracht, ein hervorragender Interpret und Kenner der neuen Musik zu sein. Zahlreiche Uraufführungen zeigen diesen Weg.
→www.ferencgabor.com

 

Carsten Gerth wurde 1964 in Berlin geboren. Nach seinem Abschluss in Diplom-Musikpädagogik (Gesang) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert er Kulturmanagement an der Fernuniversität Hagen. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Kulturmanager ist er für das Musikalische Kompetenzzentrum Magdeburg, das Telemann-Zentrum, und die Ständige Konferenz Mitteldeutsche Barockmusik tätig. Carsten Gerth ist der Grunder des Musikfestivals "Magdeburgisches Concert" und, zusammen mit Oliver Schneller des SinusTon Festivals. Darüberhinaus hat Carsten Gerth die organisatorische Leitung des Vocalconsorts labia vocalia.
→Carsten Gerth at Labia vocalia

 

Sebastian Hanusa wurde 1976 in Dortmund geboren und studierte in seiner Heimatstadt Schulmusik und Philosophie sowie später Musikwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Zudem absolvierte er ein Kompositionsstudium bei Prof. Theo Brandmüller an der Musikhochschule Saarbrücken und studierte elektronische Musik bei François Donato und Daniel Teruggi (GRM Paris/Forbach). Er arbeitete als freischaffender Dramaturg unter anderem mit den Komponisten Mauricio Kagel und Tom Johnson. Zwischen 2004 und 2008 war Sebastian Hanusa Musikdramaturg des Würzburger Mainfranken Theaters, war in der Spielzeit 2008.09 als Tanz- und Musikdramaturg am Theater Magdeburg engagiert und ist seit November 2009 Dramaturg für Oper und Konzert am Oldenburgischen Staatstheater. In dieser Funktion ist er zudem verantwortlich für die dramaturgische Betreuung von »klangpol«, dem Netzwerk für Neue Musik in Oldenburg und Bremen.
→Sebastian Hanusa at Staatstheater Oldenburg

 

 

Jonathan Harvey wurde 1939 in Warwickshire geboren. Auf Empfehlung von Benjamin Britten begann er sein Kompositionsstudium in Cambridge und setzte es in Princeton, NJ fort. Eine Einladung von Pierre Boulez brachte ihn 1980 an das Ircam, mit dem ihm noch heute eine enge Zusammenarbeit verbindet. Harvey ist einer der wichtigsten zeitgenössischen englischen Komponisten. Sein umfangreiches Werk umfasst Kompositionen von Solo- bis Orchesterbesetzung, oft in Kombination mit live-Elektronik, und ist in zahlreichen CDs dokumentiert. Von 1977 bis 91993 unterrichtete Harvey Komposition an der Sussex University, von 1995-2000 war er Professor für Komposition an der Stanford University in Kalifornien.
→www.vivosvoco.com

 

Das Endliche Automaten Laptoporchester Berlin ist eines der ersten Formationen seiner Art. Die Musiker benutzen Notebooks als Instrumente und interpretieren, dekonstruieren montieren Werke verschiedenster musikalischer Genres, von experimenteller elektronischen Musik über Elektroakustischem Repertoire, Avantgarde, Neue Musik, Klassik und Moderner Klassik.
→http://endliche-automaten.de

 

Olav Lervik studierte Komposition bei Michel Jarrel, Matthias Spahlinger, Marco Stroppa und Oliver Schneller. Sein Werkatalog umfasst Kompositionen für Solo- bis Orchesterbesetzung. Aufführungen bei bedeutenden Festivals, darunter Darmstadt, Klavierfestival Ruhr, Centre Acanthes. Zusammenarbeit mit Ensembles wie Klangforum Wien, Ensemble recherche, Vortex, Contrechamps und dem Minguet Quartett. Zur Zeit ist Lervik auf Einladung von Peter Eötvös Stipendiat im Künstlerhaus Edenkoben.
→Olav Lervik at Herrenhaus Edenkoben

 

Guy Livingston wurde in Tennessee geboren und studierte Klavier an der Yale University, dem New England Conservatory on Boston und am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Neben seinen zahlreichen internationalen Engagements und Auszeichnungen ist Livingston der Schöpfer der beiden Projekte "Don't Panic" (60 einminütige Kompositionen zeitgenössischer Komponisten) und "One Minute more" (60 weitere Kompositionen mit dazugehörigen Videoarbeiten holländischer Avantgarde-Filmemacher). Als Solist trat Lvingston mit dem Orchestre National de France und dem Chicago Symphony Orchestra auf. Er gilt als einer der bedeutendsten Interpreten der Musik von George Antheil.
→www.guylivingston.com/

 

 



Die amerikanische Pianistin Heather O'Donnell gehört mit ihrer Vielseitigkeit zu den aufsehenerregenden Erscheinungen der zeitgenössischen Musikszene. Ihre wichtigsten Lehrer waren Charles Milgrim, Stephen Drury und Peter Serkin. Sie arbeitete zudem mit Yvonne Loriod-Messiaen, Emanuel Ax und Claude Helffer und nahm an Beethoven-Seminaren Alfred Brendels teil. Neben Musik studierte sie Philosophie und Literatur an der New School for Social Research und an der Columbia University. Unter den mehr als 30 Uraufführungen zeitgenössischer Klaviersolostücke, u.a. von Luciano Berio, Walter Zimmermann und James Tenney, sind zahlreiche Werke Heather O’Donnell gewidmet, etwa von Michael Finnissy, Frederic Rzewski und Oliver Schneller. Sie gastierte bei zahlreichen internationalen Festivals wie Tanglewood Music Festival , Festival Agora Paris, Beijing Modern Festival, Festival Alternativa Moskau, Indaba Festival in Südafrika und gab Recitals in Paris, Krakau, Moskau, Amman und Abu Dhabi.
→www.heatherodonnell.info

 

In Berlin geboren und aufgewachsen, studierte Daniel Plewe Sounddesign und technische Akustik an der Technischen Universität Berlin. Seit 2000 arbeitet er freiberuflich als Klangregisseur und Sounddesigner für diverse Konzerte und Festivals der neuen Musik, wie zum Beispiel Klangwerkstatt, Inventionen, Chiffren, Ultraschall, Maerzmusik. Er arbeitete in Projekten der virtuellen Akustik als Entwickler für Wellenfeldsynthese Systeme und ist seit 2006 Lehrbeauftragter für Musikinformatik und Studiotechnik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Musikalische Produktionen für Installationen, Theater und live-elektronische Kammermusik. Er ist Gitarrist der Band AAAKAKK und Autor/Mitwirkender von/an verschiedenen Konzeptalben im Bereich elektronischer und Instrumentalmusik.
→Daniel Plewe at Ruhrtriennale

 

 

Oliver Schneller wurde 1966 in Köln geboren. Er studierte Musikwissenschaft in Bonn und anschliessend Komposition am New England Conservatory in Boston bei Lee Hyla und an der Columbia University in New York bei Tristan Murail, als dessen Assistent Komposition, Computermusik und Psychoakustik unterrichtete. Von 2002-04 war er compositeur en recherche am Pariser IRCAM/Centre Pompidou. Schnellers Arbeiten wurden auf Festivals in Europa, USA und Asien u.a. vom Ensemble Intercontemporain, musikFabrik, Ictus, Ensemble recherche, SWR Radiosinfonieorchester sowie vom Ensemble modern aufgeführt. Schneller erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftungein, ein Stipendium der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo, den Paul Fromm Award der Harvard University und das Benjamin Britten Fellowship Tanglewood. Als Saxophonist trat er mit u.a. mit Tan Dun, der George Russell Bigband und dem Gustav Mahler Jugendsinfonieorchester unter der Leitung von Seiji Ozawa auf. 2004 gründete er das TRACING MIGRATIONS Projekt mit zeitgenössischer Musik von jungen arabischen Komponisten.
→www.oliverschneller.net

 

Tom Schneller wurde 1974 im Sudan geboren und studierte Komposition in den USA und England. 2006 schloss er seinen Doktor der Komposition mit einer Arbeit über Bernard Herrmann an der Cornell University ab. Seitdem arbeitet er als freischaffender Komponist und Publizist mit Schwerpunkt Filmmusik in Ithaca, NY. Sein Werkkatalog umfasst Kompositionen für Orchester, Kammerensemble und Vokalensembles sowie mehrere Kompositionen für Film. Für seine Arbeit erhielt Schneller zahlreiche Preise und Auzeichnungen, darunter den Theodore Presser Award, eine Nominierung für die American Academy of Arts and Letters und den Harris Award der Cornell University.
→www.tomschneller.net



 

 

Andre Bartetzki, geboren 1962 in Berlin, studierte Tonmeister an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Noch während des Studiums begann er dort mit der Einrichtung eines Studios für elektroakustische Musik (STEAM), das er bis 2002 leitete. 1999-2004 lehrte er am elektronischen Studio (SeaM) der Weimarer Musikhochschule und an der Bauhaus-Universität Weimar. Seit 2009 leitet er gemeinsam mit Volker Straebel das Elektronische Studio der TU Berlin am Fachgebiet Audiokommunikation. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitet er als Programmierer, Sounddesigner und Toningenieur mit Klangkünstlern sowie Ensembles, Solisten, Komponisten und Veranstaltern im Bereich der Neuen Musik zusammen. Seine Software CMask für algorithmische Komposition wird weltweit verwendet und diente anderen Programmierern als Modell für eigene Entwicklungen. Seine eigenen musikalischen Projekte umfassen Klang- und Videoinstallationen, u.a. für das museum der dinge Berlin, für die singuhr hœrgalerie Berlin und wiederholt für das Randspiele-Festival in Zepernick, Tonbandmusik sowie live-elektronische Musik. Seine Musik wurde auf internationalen Festivals für Neue und Computermusik gespielt. Er wurde Finalist bei Wettbewerben für elektroakustische Musik in Bourges und São Paulo. 2004 erhielt er ein Kompositionsstipendium vom ZKM Karlsruhe, 2007 ein Aufenthaltsstipendium am Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, 2009 ein Aufenthaltsstipendium für Klangkunst in der Denkmalschmiede Höfgen. Zwischen 1997 und 2004 war er Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für elektroakustische Musik (DEGEM) und dort u.a. für die Herausgabe der DEGEM-Mitteilungen verantwortlich. →www.bartetzki.de




Die 1971 geborene gebürtige Japanerin Kotoka Suzuki wurde für ihre Kompositionen mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Ihre Werke wurden weltweit auf wichtigen Festivals aufgeführt, so Ultraschall Berlin, Music at the Anthology New York und auf dem Pan Music Festival. Nach dem Studium der Komposition an der Indiana University und der Stanford University komponierte sie erst hauptsächlich instrumental- und elektroakustische Musik für Theater und Film. Unter ihren Auszeichnungen sind ein George A. and Eliza Gardner Howard Fellowship und Preise wie der Bourges International Electroacoustic Music and Sonic Art Competition Prize in multimedia category (IMEB), Musica Nova International Electroacoustic Music Competition Honor Prize, und der Robert Fleming Preis des Canada Council for the Arts. Seit 2004 ist Suzuki Assistant Professor of Composition an der University of Chicago. →www.kotokasuzuki.com




Claudia Rohrmoser, Videokünstlerin geb. in Salzburg, Studium Multimedia Art an der FH Salzburg und Medienkunst und Dokumentarfilm an der Universität der Künste Berlin. Lebt und arbeitet seit 1999 in Berlin. Fokus auf die Verbindung von experimenteller Animation mit Raum und Musik. Internationale Aufführungen ihrer Arbeiten u.a. am CCRMA der Stanford University in Kalifornien, auf der ICMC in Barcelona und Singapur, bei der Kaunas Biennale und am Goethe Institut in Jerusalem. Bühnen- und Konzertvideoaufträge in Kooperation mit den KomponistInnen Kotoka Suzuki und Emmanuel Witzthum, sowie dem Bariton Wolfgang Holzmair u.a. im ORF Radiokulturhaus Wien (Hugo Wolf Liederabend), für den DAAD/Inventionen Festival, Ultraschall Festival und Klangwerkstatt Berlin, die Klangwerktage Hamburg und dem KomponistInnenforum Mittersill; 2007 Bühnenvideo für “Start-up“ von Roland Schimmelpfennig (USA-Tournee des German Theater Abroad). Aufträge für interaktive Medienarchitektur auf der Expo in Zaragoza 2008; sowie Videopanoramen für die Gustav Mahler Ausstellung im Österreichischen Theatermuseum Wien und dem Deutschen Theatermuseum München, sowie zahlreiche Eigenproduktionen. Erhielt diverse Medienkunstförderungen, Preise und Stipendien, u.a. den Multimedia-Hauptpreis des Bourges International Festival of Electronic Music 2003 und den Salzburger Landespreis für Medienkunst 2006. Unterrichtete experimentelle Animation an der FH Salzburg und ist seit 2010 als Professorin für Motion Design an der Berliner Technischen Kunsthochschule tätig.
→www.rohrmoser.tv

 

 

 

Quellennachweis:

Barbara Buchholz (Foto: Gregor Hohenberg)
Andre Bartetzki (Foto: Seung-Joon Moon)
Ensemble United Berlin (Foto: Matthias Bothor)
Cathy van Eck (Quelle: Veranstalter)
Laptoporchester (Foto: H. Wiel)
Guy Livingston (Foto: Fazioli)
Oliver Schneller (Foto: Manu Theobald)
Heather O’Donnell (Foto Kai Bienert)

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